Was einen guten Trainer ausmacht

Selbstverständlich ist das Ziel von Training „mehr Erfolg“.

Training muss eine verändernde Entwicklung hervorrufen: Führungskräfte oder Mitarbeiter sollen „besser“ werden. Andernfalls sind Geld und Zeit verloren. Das Training war teuer – aber „umsonst“.

Ein guter Trainer konkretisiert zunächst dieses Ziel.
Wer sind die Kunden? Wie müssen diese abgeholt werden?

Und: Was soll nach dem Training anders sein?

Niemanden hilft es im Rahmen eines Zeitmanagement-Trainings „delegieren“ zu lernen, wenn er niemanden hat, an den er eine Aufgabe delegieren kann!

Was können die Teilnehmer eines Trainings bereits?  Nichts ist langweiliger als Wiederholung. Kaum etwas deprimierender als ein „Unterricht“, dem ich inhaltlich nicht folgen kann.

Ein guter Trainer versteht es auch Teilnehmer einer Gruppe „individuell“ zu trainieren.

Frontalunterricht und „Powerpoint-Schlachten“ sind out. Interaktives lernen mit workshop-Charakter macht Spaß

Fach- und Methodenkompetenz sind gefragt. Empathie und Durchsetzungsfähigkeit, Didaktisches Verständnis, Mut und Kraft um Veränderungen möglich zu machen. Kundenindivuelles ziel- und aufgabenorientiertes Arbeiten:  Das macht einen erfolgreichen, guten Trainer aus. Das macht Teilnehmer erfolgreich.

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