Rueckstausicherung kombiniert Rueckstauklappe und Hebeanlage als nachrüstbare Rueckstauloesung

Rückstausicherung – Neue Kombination aus Rückstauklappe, Rückstauverschluss und Hebeanlage schützt wirksam Wohn- und Gewerbebauten vor drückendem Wasser aus der öffentlichen Kanalisation

Er ist ein Tüftler und richtig gut. Zahlreiche Patente hat der Bauunternehmer Manuel Goerke aus der Wedemark bei Hannover bereits angemeldet.  Nun ist seit einigen Monaten seine Rückstausicherung als Nachrüstlösung gegen Überflutung von Kellerräumen bei Starkregen auf dem Markt. Die ersten Kunden freuen sich über die einfache Installation und die hohe Ersparnis gegenüber herkömmlichen Lösungen.

 

Einfache Nachrüstlösung sorgt für kostengünstigen und sicheren Rückstauschutz im Mischkanal
RKS800 Con-Pat Mischkanal Rückstau Klappe Hebeanlage

Rückstausicherung Rückstauklappe und Pumpe RKS800

Die RKS800 Rückstausicherung für den Mischwasserkanal wird einfach in den bestehenden Revisionsschacht aus Beton eingebaut.

Dieser Schacht ist auf vielen Grundstücken als Revisionsschacht bereits vorhanden oder kann kostengünstig von einem Tiefbauer erstellt werden.  In dem patentierten Spannrahmen werden  der hydraulisch betätigte Rückstauverschluss und die Hochleistungspumpen mit Schneidwerk montiert.

Über eine elektronische Steuerung die im Gebäude montiert wird erfolgt die Überwachung der Anlage. Von hier sind alle Einstellungen und Probeläufe einfach durchzuführen.

Das Rückstausystem entsprecht den Vorgaben der DIN1986-100 (Entwässerungsanlagen für Grundstücke und Gebäude), bzw. in Anlehnung an DIN EN 12 050-1 und DIN EN 12 050-2. Um dem Handwerker den Einbau zu erleichtern sind alle Komponenten vormontiert.  Das spart Zeit und vermeidet Fehler.

Bauherrn, Architekten und Planer finden mit diesen Rückstausicherungen  für den nachträglichen Rückstauschutz eine zuverlässige Lösung, die von Installateuren und Tiefbauern schnell und kostengünstig montiert werden kann. Umfangreiche Eingriffe in das Gebäude sind nicht mehr notwendig. Umlegen von Fall- und Entwässerungsrohren gehört der Vergangenheit an. Bodenplatten müssen nicht mehr aufgerissen werden.

Im Rahmen eines Förderprojektes der Region Hannover habe ich 2011 Marktchancen und Vertriebskanäle für dieses Produkt evaluiert.

Jetzt arbeiten wir gemeinsam weiter an der Vermarktung. Eine neue Homepage ist in Arbeit. Texte werden „markttauglich“ gemacht.  Kontakte zu Presse und Absatzpartnern hergestellt.  Und: Auch im direkten Verkauf gibt es Unterstützung. Das ist praktische Vertriebsberatung, die sich auch Handwerker und kleine Mittelständler leisten können.

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Wer seinen Job liebt, ist erfolgreicher

Die meisten Führungskräfte arbeiten gerne und sind davon überzeugt, dass sie ihren Job deshalb besser machen.
Das geht aus einer europaweiten Umfrage des Jobportals StepStone unter rund 12.000 Fach- und Führungskräften hervor. Demnach lieben gut drei Viertel der deutschen Fach- und Führungskräfte ihren Job.61 Prozent aller Befragten glauben darüber hinaus, dass sie ihren Job deshalb besser machen.
Nur jeder Vierte gab in der Umfrage an, seiner Tätigkeit ohne viel Elan nachzugehen.Niederländer enthusiastischer als Deutsche
Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit nur im Mittelfeld: Laut StepStone lieben im Durchschnitt vier von fünf Europäern ihren Job.
Am enthusiastischsten seien die Niederländer: 84 Prozent gaben an, ihren Beruf mit Elan auszuüben – und drei Viertel von ihnen seien überzeugt, dass diese Motivation ein Erfolgsfaktor ist.
Begeistert vom Job sind der Umfrage zufolge auch die Skandinavier: Diejenigen, die ihren Job mit Leidenschaft ausüben, sind unter Dänen, Schweden und Norwegern in der absoluten Mehrheit (86 beziehungsweise 84 Prozent). (Quelle: Mittelstanddirekt.de)
Offen bleibt die Frage, ob auch die jobliebenden Führungskräfte von den „Geführten“ geliebt werden.

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Führungskraft: Einmal Coachee und zum anderen Coach für die eigenen Mitarbeiter

Spannend zu lesen und gut zusammengefasste Information zum Thema Führungskräfte und Coaching. Interessant der Blick auf die Doppelrolle: Einmal Coachee und zum anderen Coach für die eigenen Mitarbeiter. Der Aufsatz beschreibt sehr schön, wie bei Führungskräften zusätzliche Ressourcen aktiviert werden können und welche Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren im Coaching-Prozess zu beachten sind.

Genau in diesem Arbeitsfeld finden Sie auch meine Angebote. Fragen Sie einfach unverbindlich an.  Nicht jeder Coach passt zu jedem Coachee. Bauen Sie sich einen Pool von geeigneten und qualifizierten Coaches auf.

Hier der Link zum Artikel auf der Website des BDU http://www.bdu.de/artikel_2910266.html

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Qualifizierung von Vertriebsmitarbeitern

Gute Bemerkung bei Verkaufsmanagement aktuell: „Das Seminar war ausgezeichnet“ – wenn Sie das öfters mal hören… schön, aber bitte trotzdem hinterfragen.  Zu diesen drei Fragen rät Verkaufsmanagement aktuell:

  • War das wirklich so oder war man nur höflich? Fragen Sie direkt danach – und bitten Sie, auch Kritikpunkte zu äußern.
  • Was hat denn das Seminar überhaupt ausgelöst? Fragen Sie also nach, was der einzelne Mitarbeiter gelernt hat und nun zukünftig anders oder besser machen möchte. Fragen Sie, sobald sich die Gelegenheit ergibt, bei Einzelgesprächen.
  • Was schätzen Sie, wie das Seminar Ihren Verkaufserfolg beeinflusst? Nun muss der Mitarbeiter „Butter bei die Fische“ geben.

Auf die Antworten dürfen Sie gespannt sein.

Stellen Sie unbedingt individuelle Aktionspläne gemeinsam mit den „geschulten“ Mitarbeitern auf; was wird gemacht, wie und woran wird gemessen, dass sich etwas „verändert“ hat. Ohne diese Gespräche und ein nachhalten der „Vorsätze“ sind Trainingsmaßnahmen nicht einmal die Häfte wert.

short-Url: http://bit.ly/oCSegr

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Warum kluge Fragen (über)lebenswichtig sind..

Diese kleine Geschichte habe ich kürzlich in einem Newsletter gefunden; leider stand der Name des Verfassers nicht dabei.
Ich kann ihn/sie daher hier nicht würdigen. Vielleicht kennt ja ein Leser den Ursprung der Geschichte.  Sie geht jedenfalls so:

Nicht fragen ist Dummheit
Im Regenwald geht das Gerücht um, der Gorilla habe eine Todesliste. Verzweifelt fragen sich die Tiere, welche Namen auf dieser Liste stehen mögen. Schließlich nimmt
der Jaguar allen Mut zusammen und fragt den Gorilla: „Bitte sage mir, ob auch ich auf deiner Liste stehe.“
„Ja,du stehst an vorderster Stelle“, sagt der Gorilla.
InPanik rennt der Jaguar davon. Drei Tage später wird er tot aufgefunden. Die Bewohner des Regenwaldes sind entsetzt. Die Ungewissheit, wer der Nächste ist, lähmt sie, bis eine Schlange sich auf den Weg zum Gorilla macht, um die alles entscheidende Frage zu stellen: „Ja, auch du stehst auf meiner Liste.“ Die Schlange flieht ins Dickicht des Waldes. Zwei Tage später wird auch sie tot
aufgefunden. Die Tiere geraten aus Rand und Band. Ihnen allen steht der Angstschweiß auf der Stirn. Allein ein Frosch wagt es noch, den Gorilla aufzusuchen. „Lieber Gorilla, Herrscher des Waldes, sage mir, stehe auch ich auf deiner Liste?“ „Ja, auch dein Name steht hier klar und deutlich.“ „Kannst du mich da streichen?“ „Ja, klar, kein Problem“, sagt der Gorilla. Mit einem Strich ist der Name gelöscht!“

Sie sehen, wenn Sie die richtigen Fragen zur richtigen Zeit stellen, sind Sie auf der sicheren Seite.

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Die „roten Knöpfe“ im Kopf des Kunden ermitteln

Auf diesen Artikel verlinke ich einfach mal http://bit.ly/kWjbZ9

Gute Verkaufsgespräche führen mit FragenWerner Kaltenbach schreibt über meine Lieblingsfrage: Was ist dem Kunden wirklich wichtig?
Der Artikel ist absolut lesenswert. Bitte aber beachten. Lassen Sie Ihren Gesprächspartner seine Themen priorisieren. Nur dann sind Sie frei von Vermutungen, Projektionen und damit Überraschungen.

Und fragen Sie auf jeden Fall am Ende des Gespräches nach dem Auftrag: „Was muss ich jetzt noch machen, um Sie als Kunde zu gewinnen“. Viel Erfolg!

Übrigens „ticken“ Ihre Kollegen, Ihr Chef, Ihr Partner, Ihre Kinder alle nach dem selbem Muster. Lernen Sie die „roten Knöpfe“ kennen.

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Wie finde ich einen Coach für Business-Coaching ?

Geht das nur noch „online“ ? Nicht nur in Städten wie Hannover gibt es heute eine Reihe geeigneter Berater, die nicht in Datenbanken aufgeführt sind. Im Großraum Hannover und Niedersachsen werden Coaching-Angebote heute noch nicht systematisch veröffentlicht. Fragen Sie daher einfach bei Ihrer zuständigen Kammer nach. Die Mitarbeiter dort verfügen über verschiedenen Adressen von Beratern, die sich auf Ihre Fragestellung spezialisiert haben. Gründer-Coaching hat nun einmal kaum etwas mit den Anforderungen zu tun, die an einen GmbH-Geschäftsführer im Mittelstand oder an Vertriebs- und Marketingexperten gestellt werden.

Um Ihr individuelles Thema erfolgreich bearbeiten zu können,  muss der Coach über ein entsprechendes Profil verfügen:  Sind Sie im Handwerk tätig ist es ideal, wenn auch der Business-Coach über Erfahrung im Handwerk verfügt. Großunternehmen und Konzern „ticken“ anders.  Auch Freiberufler und Selbstständige werden sich mit einem Berater, der in Konzernen arbeitet, eher schwer tuen. Fragen Sie immer auch nach Referenzen und lassen Sie sich typische Aufgabenstellung durch den Berater beschreiben. Gehen Sie keine „langfristigen“ Verträgen ein.  Idealerweise buchen Sie Ihren Coach auf Stundenbasis. Damit können Sie einen Beratungsprozess beenden, wenn Sie sich nicht „wohl“ mit Ihrem Coach fühlen.

In Niedersachen helfen die zuständigen Kammer, wie z.B. die Handwerkskammer Hannover oder die IHK Hannover. In der Region Hannover stehen auch die Berater von hannoverImpuls mit Tips zur Verfügung.

Andere Quellen können Ihr Steuerberater oder Bank-Berater sein. Wenn Sie sich nicht „outen“ wollen, bringen Sie den berühmten „imaginären Dritten“ in’s Spiel: „Ich suche nach einem Coach für einen guten Bekannten. Welchen Berater sollte ich zum Thema XYZ mal ansprechen?“

Viel Erfolg !

 

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Kurzpräsentation des eigenen Angebotes – Elevator Pitch

Elevator Pitch - die Kunst der effektiven Kurzpräsentation„Was machen Sie eigentlich beruflich?“ oder: „Was bieten Sie eigentlich an?“  Sie kennen diese Frage und kommen dann gelegentlich ins Stottern ? Gelegentlich wird die Frage auch als Aufforderung zum Vortrag über die 100jährige Erfolgsgeschichte des eigenen Unternehmens verstanden.

Der Fragende ist in genau diesem Moment und nur in diesem Moment an Ihnen interessiert und Sie sollten die Gelegenheit nutzen! Die Chance sich richtig zu präsentieren!“

Elevator Pitch bedeutet ursprünglich „Verkaufen im Aufzug“.  Für ein solches Gespräch haben Sie circa 30 Sekunden Zeit.  So lange fährt der Lift –  so lange kann Ihr Gegenüber nicht „weg“.

Wesentlich für den Erfolg eines  Elevator Pitch sind  gedankliche Bilder, Vergleiche und Beispiele gemäß der AIDA-Formel (Attention-Interest-Desire-Action).  Ihr Gegenüber soll Ihren weiter Aufmerksamkeit schenken, Sie können Ihren „Vorteil“ präsentieren,  Ihr Gegenüber wird den Nutzen für sich prüfen und bewerten. Fordern Sie ihn proaktiv zum handeln auf…

Bei der Vorbereitung Ihrer persönlichen Kurzpräsentation machen Sie sich Gedanken über das konkrete Ziel Ihres Elevator Pitches (Was will ich bei meinem Gegenüber erreichen?) Wenn Sie es gern komplexer mögen: Analysieren Sie den für Sie relevanten Markt,  Ihre  Zielgruppe und die Besonderheit der eigenen Produkte und/oder Dienstleistungen im Vergleich zu Ihren Wettbewerbern. Wenn Sie das alles verständlich und spannend in 30 Sekunden vortragen können, haben Sie es geschafft.  Ihr Elevator Pitch steht.

Für den Erfolg Ihres  Elevator Pitches zählen jedoch nicht nur ZDF (Zahlen, Daten und Fakten). Wesentlich entscheidend ist die emotionale Ansprache.  Dieses „gute Gefühl“ wecken Sie bei Ihrem Gesprächspartner durch eine bildhafte Sprache, die positive Assoziationen weckt.  Ihre Körpersprache und die Stimme sind wichtige Erfolgsfaktoren.

Marketing und letztlich Verkauf funktionieren nur, wenn Sie zum einen „Kontakte“ machen, also potentielle Kunden ansprechen und zweitens mit wenigen, klar verständlichen Sätzen erklären können, was Sie oder Ihr Produkt für den Gegenüber leisten können.  Kommen Sie hier nicht sofort auf den Punkt oder langweilen Sie sogar, dann ist die Verkaufschance „gelaufen“.  Das ist vollkommen normal. Wir beschäftigen uns immer nur mit den Dingen, die unserer Interesse finden. Ohne Interesse verweigert sich unser Gehirn.

Auch im Rahmen der beliebten Netzwerkarbeit ist es sehr wichtig den eigenen „Elevator Pitch“ zu beherrschen.  Die Art und Weise Ihrer persönlichen  Vorstellung entscheidet darüber, ob Sie das Interesse Ihres gegenüber erreichen.

Thomas Rupp hat weitere Information zum Thema Kurzpräsentation des eigenen Angebotes in einem pdf zusammengestellt.

 

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„Die Outbound-Telefonie liegt im Sterben“

Nach den gesetzlichen Einschränkungen der Oubound-Telefonie verändert sich der Call-Center-Markt. Der Contact-Center-Spezialist SNT bietet unter der Marke Koviko nun auch Wissensmanagement an. CEO Harry Wassermann sieht aber nach wie vor den Kundenservice als Kernkompetenz. Das Telefon bleibe hier das beherrschende Kommunikationsmedium. Das ganze Interview lesen Sie hier im online-Magazin Acquisa.

Wie Sie dennoch an an neue Kunden kommen? Sprechen Sie mich an :)

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König Kunde 2011 – CRM auf allen Kanälen

Cloud, Mobile und Social bestimmen die Kundenbeziehung mehr denn je

„Der Kunde ist König“ – Dieses Sprichwort trifft wohl heute mehr zu denn je.  Setzte man bis vor kurzem auf die „Geiz-ist-geil“-Mentalität, reichen Preispolitik und eine produktbezogene Kommunikation heutzutage nicht mehr aus, um den Umsatz zu steigern. Konsumenten werden – nicht zuletzt aufgrund der Masse an Informationskanälen, die ihnen heutzutage zugänglich sind – immer anspruchsvoller. Unternehmen haben realisiert, dass ein gutes Produkt alleine nicht mehr reicht, sondern die gezielte Interaktion mit Kunden den Schlüssel zum Erfolg bildet. Was jedoch können Unternehmen tun, um ihren Kunden ein bestmögliches Kundenerlebnis zu verschaffen? Aktuell lassen sich drei Bereiche ausmachen, die eine wichtige Rolle für den CRM-Sektor spielen und diesen auch in den nächsten Monaten prägen werden: Cloud Computing, Mobile Anwendungen und Social Media werden in der Beziehung zwischen Unternehmen und Kunde zunehmend den Takt vorgeben.

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