Kurzpräsentation des eigenen Angebotes – Elevator Pitch

Elevator Pitch - die Kunst der effektiven Kurzpräsentation„Was machen Sie eigentlich beruflich?“ oder: „Was bieten Sie eigentlich an?“  Sie kennen diese Frage und kommen dann gelegentlich ins Stottern ? Gelegentlich wird die Frage auch als Aufforderung zum Vortrag über die 100jährige Erfolgsgeschichte des eigenen Unternehmens verstanden.

Der Fragende ist in genau diesem Moment und nur in diesem Moment an Ihnen interessiert und Sie sollten die Gelegenheit nutzen! Die Chance sich richtig zu präsentieren!“

Elevator Pitch bedeutet ursprünglich „Verkaufen im Aufzug“.  Für ein solches Gespräch haben Sie circa 30 Sekunden Zeit.  So lange fährt der Lift –  so lange kann Ihr Gegenüber nicht „weg“.

Wesentlich für den Erfolg eines  Elevator Pitch sind  gedankliche Bilder, Vergleiche und Beispiele gemäß der AIDA-Formel (Attention-Interest-Desire-Action).  Ihr Gegenüber soll Ihren weiter Aufmerksamkeit schenken, Sie können Ihren „Vorteil“ präsentieren,  Ihr Gegenüber wird den Nutzen für sich prüfen und bewerten. Fordern Sie ihn proaktiv zum handeln auf…

Bei der Vorbereitung Ihrer persönlichen Kurzpräsentation machen Sie sich Gedanken über das konkrete Ziel Ihres Elevator Pitches (Was will ich bei meinem Gegenüber erreichen?) Wenn Sie es gern komplexer mögen: Analysieren Sie den für Sie relevanten Markt,  Ihre  Zielgruppe und die Besonderheit der eigenen Produkte und/oder Dienstleistungen im Vergleich zu Ihren Wettbewerbern. Wenn Sie das alles verständlich und spannend in 30 Sekunden vortragen können, haben Sie es geschafft.  Ihr Elevator Pitch steht.

Für den Erfolg Ihres  Elevator Pitches zählen jedoch nicht nur ZDF (Zahlen, Daten und Fakten). Wesentlich entscheidend ist die emotionale Ansprache.  Dieses „gute Gefühl“ wecken Sie bei Ihrem Gesprächspartner durch eine bildhafte Sprache, die positive Assoziationen weckt.  Ihre Körpersprache und die Stimme sind wichtige Erfolgsfaktoren.

Marketing und letztlich Verkauf funktionieren nur, wenn Sie zum einen „Kontakte“ machen, also potentielle Kunden ansprechen und zweitens mit wenigen, klar verständlichen Sätzen erklären können, was Sie oder Ihr Produkt für den Gegenüber leisten können.  Kommen Sie hier nicht sofort auf den Punkt oder langweilen Sie sogar, dann ist die Verkaufschance „gelaufen“.  Das ist vollkommen normal. Wir beschäftigen uns immer nur mit den Dingen, die unserer Interesse finden. Ohne Interesse verweigert sich unser Gehirn.

Auch im Rahmen der beliebten Netzwerkarbeit ist es sehr wichtig den eigenen „Elevator Pitch“ zu beherrschen.  Die Art und Weise Ihrer persönlichen  Vorstellung entscheidet darüber, ob Sie das Interesse Ihres gegenüber erreichen.

Thomas Rupp hat weitere Information zum Thema Kurzpräsentation des eigenen Angebotes in einem pdf zusammengestellt.

 

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Endlich Ordnung in den Kopf bringen!

„Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag“ ist der Titel des bemerkenswerten Buches von David Allen und Helmut Reuter.  Eine kernige Zusammenfassung der wichtigen Punkte für alle „ohne Hang zum eigenen Buch“ findet sich in der deutschsprachigen Zusammenfassung zur amerikanischen Selbstorganisationsmethode „Getting Things Done“ bei „Zeitzuleben.de“ unter http://bit.ly/h8s7mw

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„Das Schicksal liegt in deinen Händen“

In den ersten Wochen des neuen Jahres haben Astrologen erhöhten Zulauf, weil die Menschen wissen wollen, was ihnen das neue Jahr bringen wird. Es werden die Sterne befragt und je nachdem, wie das Ergebnis ausfällt, zieht man zufrieden von dannen. Ich möchte hier keinen seiner Illusionen berauben, es mag ein jeder den Weg gehen, der ihm die größtmögliche Sicherheit gibt. Ich für mein Teil habe mich für diesen entschieden: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Sokrates hätte gesagt: „Das Schicksal liegt in deinen Händen“:
Ein junger Mann kam eines Tages zu Sokrates und fragte ihn, ob er denn nun heiraten solle oder nicht. Daraufhin meinte der griechische Philosoph: „Gleichgültig, wie du dich entscheiden wirst, du wirst es immer bereuen.“ Ein anderer weiser Mann kannte ebenfalls auf alles und jedes eine Antwort. Jeder, der mit einem Problem zu ihm kam, konnte sich nach dem Gespräch mit ihm darauf verlassen, die richtige Antwort zu erhalten. Eigentlich waren alle zufrieden, doch der Erfolg hat bekanntlich viele Neider, und so gab es einige Menschen in dem Dorf, die diesem weisen Mann seine Weisheit neideten. Deshalb dachten sie sich etwas Böses aus. Sie wollten den alten Mann vor der gesamten Dorfgemeinschaft bloßstellen. Schnell war ein Termin ausgeguckt und alles traf sich an diesem Tag auf dem Dorfplatz. Der Herausforderer hielt eine weiße Taube, die von seinen Händen so umschlossen war, dass niemand sie sehen konnte. Er ging auf den weisen Mann zu und fragte ihn: „Weiser Mann, du bist dafür bekannt, dass du auf alles und jedes eine Antwort hast. Ich halte hier in meiner Hand eine Taube. Sage mir, ob diese Taube lebt oder tot ist.“ Der weise Mann war sich bewusst, dass dies eine sehr gefährliche Frage war. Würde er sagen, dass die Taube tot sei, würde der Mann seine Hände öffnen und die Taube davon fliegen. Würde er dagegen sagen, die Taube lebe, könnte der Mann der Taube den Hals umdrehen und sie wäre tot. In beiden Fällen hätte der weise Mann eine falsche Antwort gegeben und sich damit vielleicht zum Gespött der Leute gemacht. Aber er war schlau genug und sagte der verblüfften Menge: „Das Schicksal liegt in deinen Händen.“

Dank an Jürgen Rossegger, aus dessem Januar-Newsletter dieser Text stammt.

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Gute Vorsätze für 2011 – So werden diese zu erreichbaren Zielen

UPDATE :

Was ist aus Ihren Vorsätzen von Sylvester geworden? Okay!

Gute Nachrichten:

1. Jeder Tag ist gute Vorsätze-Tag!

2. Am 03.02.2011 ist Chinesisch-Neujahr. Also: Wieder Gelegenheit, die guten Vorsätze neu zu versuchen.

Tipp: Weniger vornehmen, das dann aber durchhalten!

Was wollen Sie in 2011 anders machen? Was sind Ihre besonderen Ziele? Gehen Sie jetzt professionell vor: Mit einem Coach an Ihrer Seite legen Sie Ihre Ziele fest und definieren sinnvolle Teilschritte zum Erfolg.

Mehr Infos hier

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