Führungskraft: Einmal Coachee und zum anderen Coach für die eigenen Mitarbeiter

Spannend zu lesen und gut zusammengefasste Information zum Thema Führungskräfte und Coaching. Interessant der Blick auf die Doppelrolle: Einmal Coachee und zum anderen Coach für die eigenen Mitarbeiter. Der Aufsatz beschreibt sehr schön, wie bei Führungskräften zusätzliche Ressourcen aktiviert werden können und welche Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren im Coaching-Prozess zu beachten sind.

Genau in diesem Arbeitsfeld finden Sie auch meine Angebote. Fragen Sie einfach unverbindlich an.  Nicht jeder Coach passt zu jedem Coachee. Bauen Sie sich einen Pool von geeigneten und qualifizierten Coaches auf.

Hier der Link zum Artikel auf der Website des BDU http://www.bdu.de/artikel_2910266.html

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Dynamic Facilitation – moderiert diskutieren

Themen in einer Gruppe so zu bearbeiten, das  ein Ergebnis entsteht, welches einen breiten „Konsenz“ bedient, ist eine Herausforderung.  Wenn schwierige Probleme zu diskutieren, gänzlich neue Lösungen zu finden oder heikle Entscheidungen zu treffen sind muss eine Moderator

besonderes Fingerspitzengefühl beweisen,. Er muss sich selbst stark zurück nehmen. Er darf die Dynamik der Gruppe nicht in seinen Regieplan pressen. Er muss den Teilnehmern freien Lauf lassen. Das ist eine besondere Kompetenz, die jeder gute Moderator mitbringen sollte. Und Jim Rough hat dafür die Moderationsmethode Dynamic Facilitation“entwickelt. Sie soll helfen, dass sich in Meetings das richtige Ergebnis gewissermaßen von selbst enthüllt, dass Durchbrüche erzielt werden, mit denen vorher keiner gerechnet hat. Wie geht das?

Dr. Jürgen Fleig hat hier eine Arbeitstechnik für Moderatoren beschrieben. Sie schaft neue Möglichkeiten, weil sie unsere Art zu Denken weit mehr berücksichtigt als dieses bekannte Vorgehensmodelle bei Gruppendiskussionen leisten.

Mehr: Die Methode Dynamic Facilitation – business-wissen.de http://bit.ly/mxozZn

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Beichtvater, Berater, Coach

So lautet die Überschrift eines Artikels vom 30. Mai 2011 zum Thema Manager und Coaching in der online-Ausgabe des „manager magazins“ (zum Artikel) – Worum geht es in diesem Aufsatz?

Neue Informationen zur steigenden Nachfrage nach „Coaches“ durch „Manager“.
Wie steht es mit den Anforderungen an und Qualifikationen von Coaches ?
Was ist das besondere an dieser Form des Coachings ?

Interessanter und leicht zu lesender Artikel. Und schön auch dieser Satz:

„Zu Ende ist die Arbeit des Coach, wenn

  • das Problem soweit geklärt wurde, dass der Klient weiß, wie er damit umgehen soll
  • das Problem gelöst wurde
  • der Coach weiß, dass er Denkprozess und Verhalten des Gecoachten nicht weiter beeinflussen kann
  • das Budget aufgebraucht ist.“

 

So einfach ist das.

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Wie finde ich einen Coach für Business-Coaching ?

Geht das nur noch „online“ ? Nicht nur in Städten wie Hannover gibt es heute eine Reihe geeigneter Berater, die nicht in Datenbanken aufgeführt sind. Im Großraum Hannover und Niedersachsen werden Coaching-Angebote heute noch nicht systematisch veröffentlicht. Fragen Sie daher einfach bei Ihrer zuständigen Kammer nach. Die Mitarbeiter dort verfügen über verschiedenen Adressen von Beratern, die sich auf Ihre Fragestellung spezialisiert haben. Gründer-Coaching hat nun einmal kaum etwas mit den Anforderungen zu tun, die an einen GmbH-Geschäftsführer im Mittelstand oder an Vertriebs- und Marketingexperten gestellt werden.

Um Ihr individuelles Thema erfolgreich bearbeiten zu können,  muss der Coach über ein entsprechendes Profil verfügen:  Sind Sie im Handwerk tätig ist es ideal, wenn auch der Business-Coach über Erfahrung im Handwerk verfügt. Großunternehmen und Konzern „ticken“ anders.  Auch Freiberufler und Selbstständige werden sich mit einem Berater, der in Konzernen arbeitet, eher schwer tuen. Fragen Sie immer auch nach Referenzen und lassen Sie sich typische Aufgabenstellung durch den Berater beschreiben. Gehen Sie keine „langfristigen“ Verträgen ein.  Idealerweise buchen Sie Ihren Coach auf Stundenbasis. Damit können Sie einen Beratungsprozess beenden, wenn Sie sich nicht „wohl“ mit Ihrem Coach fühlen.

In Niedersachen helfen die zuständigen Kammer, wie z.B. die Handwerkskammer Hannover oder die IHK Hannover. In der Region Hannover stehen auch die Berater von hannoverImpuls mit Tips zur Verfügung.

Andere Quellen können Ihr Steuerberater oder Bank-Berater sein. Wenn Sie sich nicht „outen“ wollen, bringen Sie den berühmten „imaginären Dritten“ in’s Spiel: „Ich suche nach einem Coach für einen guten Bekannten. Welchen Berater sollte ich zum Thema XYZ mal ansprechen?“

Viel Erfolg !

 

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Förderprogramme für Gründer

1. Gründungszuschuss
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) fördert Bezieher von Arbeitslosengeld I, die durch Aufnahme der selbständigen und hauptberuflichen Tätigkeit ihre Arbeitslosigkeit beenden. Der Gründungszuschuss ist steuerfrei. 

Bis etwa April 2012 gewährt die BA neun Monate lang zusätzlich zum Arbeitslosengeld 300 Euro pro Monat zur sozialen Absicherung und weitere sechs Monate lang 300 Euro pro Monat. Danach soll der Gründungszuschuss erheblich geringer ausfallen. Der Antrag wird bei der jeweiligen Agentur für Arbeit gestellt.

Weitere Informationen auf gruendungszuschuss.de

2. KfW-Gründerkredit-StartGeld
Die KfW Bankengruppe fördert mit dem KfW-Gründerkredit-StartGeld Gründer und junge Unternehmen, die noch nicht länger als drei Jahre am Markt sind. Der Programmzinssatz des Förderkredits orientiert sich an der Entwicklung des Kapitalmarktes. Die Laufzeit beträgt fünf oder zehn Jahre.

Der Finanzierungshöchstbetrag: 100.000 Euro, davon bis zu 30.000 Euro für Betriebsmittel. Der Antrag auf die Förderung wird vor der Investition über die Hausbank gestellt.

Mehr Informationen auf den Seiten der KfW

3. KfW-Gründerkredit-Universell
Die KfW Bankengruppe fördert größere Gründungsvorhaben mit einem Kreditbedarf von mehr als 100.000 Euro mit dem KfW-Gründerkredit-Universell. Der Programmzinssatz orientiert sich an der Entwicklung des Kapitalmarkts.

Damit können Gründer 100 Prozent ihrer Investitionen und Betriebsmittel finanzieren – inklusive Übernahmen von Unternehmen oder Unternehmensteilen in Form von Asset-Deals. Die KfW gewährt höchstens zehn Millionen Euro.

Mehr Informationen auf den Seiten der KfW

4. ERP-Kapital für Gründung
Die KfW Bankengruppe fördert Gründer und junge Unternehmen, die noch nicht länger als drei Jahre am Markt sind. Der Vorteil: Die Eigenkapitalbasis wird gestärkt. So erhalten Gründer schneller einen Kredit bei anderen Banken.

Der Zinssatz für dieses Programm liegt zunächst zwischen ein und zwei Prozent und steigt nach vier Jahren auf bis zu vier Prozent an. Der Höchstbetrag des Darlehens: 500.000 Euro.

Die Voraussetzung der Förderung: Es sind Eigenmittel vorhanden. Sie müssen in den alten Bundesländern mindestens 15 Prozent und in den neuen Ländern und Berlin mindestens zehn Prozent der Förderung betragen.

Mehr Informationen auf den Seiten der KfW

5. Gründercoaching Deutschland
Der Europäischer Sozialfonds (ESP) der Europäischen Union fördert über die KfW Mittelstandsbank Unternehmensberatungen für Gründer und junge Unternehmen. Die Voraussetzung: Die Gründung oder Übernahme des Unternehmens liegt noch nicht länger als fünf Jahre zurück.

Es wird ein Zuschuss zu den Beratungskosten von bis zu 90 Prozent gewährt. Nur registrierte Berater aus der KfW-Beraterbörse sind förderungsfähig.

Das Nettoberaterhonorar für die Beratung darf insgesamt nicht mehr als 6.000 Euro betragen. Das Tageshonorar wird bis zu einer Höhe von 800 Euro gefördert, darüber hinaus gehende Beträge sind selbst zu tragen.

Die Anträge werden über Regionalpartner wie den IHKs oder Wirtschaftsförderungen an die KfW weitergeleitet.

Mehr Informationen auf den Seiten der KfW

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Mitarbeiterführung ungenügend

Mitarbeitergespräch als FührungsinstrumentDie Führungskraft als Coach, die die Entwicklung der Mitarbeiter fördert und diese bei Problemen aktiv unterstützt – bei vielen Vorgesetzen werden Arbeitnehmer hier enttäuscht. Auch was Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit eigenen Fehlern angeht, kann von vorbildhafter Mitarbeiterführung vielfach keine Rede sein. Das belegen die neuesten Ergebnisse der Dauerstudie „Krauthammer Observatory“, die jährlich auf Basis von Mitarbeiterbefragungen das Managementverhalten in europäischen Unternehmen evaluiert. Gleichzeitig offenbart die Studie die Folgen, die solche Führungsdefizite nach sich ziehen: Rund sechs von zehn befragten Arbeitnehmern sind für einen Stellenwechsel zumindest offen.

Die Führungskraft als Coach wird von vielen Mitarbeitern gewünscht und gefordert. In der Realität sieht es anders aus. Mit einfachen Mitteln lässt sich hier viel verbessern. Gute Mitarbeitergespräche zu führen, kann jede Führungskraft leicht lernen. Aktives Zuhören, Fragetechnik, geschickt Verhandeln. Fragen Sie nach unseren Trainings- und Coaching-Angeboten für Führungskräfte.

Artikel im Original lesen: http://bit.ly/gYwGRw

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Hohe Wechselwilligkeit bei deutschen Arbeitnehmern

Um die Mitarbeiterbindung steht es in den deutschen Unternehmen nicht zum Besten: Laut einer aktuellen Studie ziehen derzeit fast zwei Drittel aller deutschen Arbeitnehmer einen Stellenwechsel in Betracht.

Bei mehr als ein Drittel der Befragten ist das Thema Stellenwechsel unterdessen fast schon durch: Hier steht bereits die Kündigung des eigenen Arbeitsvertrages an.  Den ganzen Artikel auf perspektive-mittelstand lesen ….

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Anforderungskriterien für Führungskräfte – aber welche?

Es ist soweit. Erste Studien zeigen, dass nur noch 60% der Positionen für Führungskräfte besetzt werden können. Wie vorhergesehen, kann Deutschland nun aufgrund der Altersstruktur nicht mehr aus eigenen Kräften alle Positionen für Fach- und Führungskräfte belegen, sondern muss sich bereits jetzt im Ausland nach Talenten umsehen. Sabine Sax hat einen interessanten Artikel hierzu veröffentlicht.

Die Herausforderung aber bleibt und wird sich noch verschärfen: Habe ich die richtigen Führungskräfte in meinem Unternehmen? Sind die Anforderungsprofile klar beschrieben? Wie ist die individuelle „DNA“ der Führungskräfte in meinem Unternehmen und wie kann ich meine Führungskräfte binden und entwickeln? Wenn Sie Fragen haben: Sprechen Sie mich an. Ich kann Ihnen einen sehr interessanten Lösungsvorschlag unterbreiten!

Autorin: Sabine Sax | den ganzen Artikel auf personalityprofile.eu lesen

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Strategien gegen den drohenden Fachkräftemangel

Im MittelstandsBlog findet sich aktuell ein interessanter Verweis auf eine Broschüre der BA:

„Der Fachkräftemangel beunruhigt die deutsche Wirtschaft mehr als jedes andere Thema. Eine komprimierte Darstellung der we­sent­lichen Aspekte des Fachkräftemangel sei bisher aber nirgendwo veröffentlicht worden, kritisiert Raimund Becker, Vorstandsmitglied in der Bundesagentur für Arbeit (BA). Diese Lücke will die neue Broschüre Perspektive 2025 – Fachkräfte für Deutschland der BA schließen. Becker: „Wir möchten mit unserer Broschüre die Dis­kussion auf eine solide Datenbasis stellen, um damit wirkungsvolle Strategien zu unterstützen.“ Zehn zentrale Handlungsfelder – so glauben die Experten der Bundesagentur – könnten den Schlüssel zur Deckung des Fachkräftebedarfs liefern“. Mehr lesen .  .

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