Kosten für Business Coaching – Preise

Was kostet überhaupt ein Business Coaching ?

Anwort: 5 Coaches = 7 Preise.

Die Kosten für ein Business Coaching ist stark abhängig von der Position des Coachee, der Ausbildung des Coaches und der regionalen Wettbewerbssituation.  Zudem wird es Unterschiede zwischen „Selbstzahlern“ und Menschen geben, deren Coaching von einer „Kostenstelle“ aus einem „Budget“ bezahlt wird.

Die Stundensätze für Businesscoaching starten bei circa 50 Euro und reichen bis zu mehreren hundert Euro.  Welches Honorar ist aber nun ein fairer Preis ?

Sehr einfach:

Was zahlen Sie heute für eine Mechaniker-Std in der Kfz.-Werkstatt?
Wieviel kostet in Ihrer Firma ein Spezialist für besonders schwierige Aufgaben ?
Welchen Aufschlag berechnen Sie für Arbeit „ausserhalb“ der regulären Arbeitszeit ?

Da fallen Ihnen schon erste Zahlen ein ? Wunderbar.

Verlangen Sie unbedingt ein Kennenlern-Gespräch mit Ihrem potentiellen Coach. Hier bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie er arbeitet und ob die Chemie zwischen Ihnen paßt.

Fragen Sie nach Ausbildungszertifikaten ! Coach ist kein geschützes Berufsbild.

Wo hat Ihr potentieller Coach sein Qualifikation erworben ?
Über welche praktischen Berufserfahrungen verfügt er ?
Hat er als Führungskraft gearbeitet ?
Kommt er aus einem kleinem Unternehmen ?
Kennt er den Mittelstand ?
Verfügt er über Konzern-Erfahrung ?

Was ist aus Ihrer Sicht für Sie wichtig ?

Sehr viele Coaches verdienen ihr Geld übrigens mittlerweile mit Coachingausbildungen….

Die Aufwendungen für BusinessCoaching können Sie i.d.R von der Steuer im Rahmen der Werbungskosten geltend machen. Voraussetzung ist, dass das Coaching auf Ihre beruflichen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Ein berufliche Bezug ist beispielsweise  gegeben, wenn  Sie den Umgang mit schwierigen Mitarbeitern und Vorgesetzen trainieren.

Steuerbehörden werden hellhörig, wenn es um Seminare und/oder Coaching zu  “Beziehungsmanagement” geht.  Bei der Bezeichnung Business-Coaching wird der berufliche Kontext deutlich.  Das Finanzgericht Münster hat hierzu auch eine Entscheidung getroffen  (Aktenzeichen: 4 K 1802/08 E).  Beachten Sie bitte: Aufwendungen für „allgemeine Persönlichkeitsbildung“ sind i.d.R. nicht als Werbungskosten abzugsfähig !

Ein Sprichwort sagt:  “Wer billig kauft, kauft teuer, denn er kauft mindestens zweimal!“
Im Zusammenhang mit einem Coaching ist diese Wahrheit besonders bitter.

 

Karsten Gärtner

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Ein Coach in Hannover mit Ahnung von BWL und Verkauf ?

Sie suchen einen Coach / Sparringpartner, mit dem sich ein Thema aus der Firma ganz neutral und auch diskret besprechen läßt ?

Ich bin in Hannover und Region ihr „Business Coach „vor-Ort“.

Job- und Karrierefragen, Führungsthemen… nennen Sie mir einfach Ihr Thema.
Im Goßraum Hannover sind die ersten 60 Minuten Coaching, bzw Kennenlernen kostenfrei.

Den Kaffee zahlen Sie.  Interessiert ? -> Dann einfach anrufen 01511 – 4433400

Wenn Sie Ihre Potentiale besser kennenlernen und nutzen wollen, dann ist ein „Fremder“ oftmals besser als „gute“ Freunde. Von einem extenen Coach erhalten Sie in einem Coaching klares Feedback. Er braucht auf betriebliche oder private Dinge keine Rücksicht zu nehmen.

Erweitern Sie Ihre Kompetenzen: Ob schwieriges Mitarbeitergespräch, wichtger Kundentermin, Präsentation oder Rede. Es gibt kaum ein Thema, das sich zu zweit nicht lösen lässt. Neue Perspektiven und Orientierung sind wie frische Luft.

Gut, wenn der Coach sich mit Betriebswirtschaftslehre, Verkauf und Führung als Praktiker auskennt.

 

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Wer seinen Job liebt, ist erfolgreicher

Die meisten Führungskräfte arbeiten gerne und sind davon überzeugt, dass sie ihren Job deshalb besser machen.
Das geht aus einer europaweiten Umfrage des Jobportals StepStone unter rund 12.000 Fach- und Führungskräften hervor. Demnach lieben gut drei Viertel der deutschen Fach- und Führungskräfte ihren Job.61 Prozent aller Befragten glauben darüber hinaus, dass sie ihren Job deshalb besser machen.
Nur jeder Vierte gab in der Umfrage an, seiner Tätigkeit ohne viel Elan nachzugehen.Niederländer enthusiastischer als Deutsche
Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit nur im Mittelfeld: Laut StepStone lieben im Durchschnitt vier von fünf Europäern ihren Job.
Am enthusiastischsten seien die Niederländer: 84 Prozent gaben an, ihren Beruf mit Elan auszuüben – und drei Viertel von ihnen seien überzeugt, dass diese Motivation ein Erfolgsfaktor ist.
Begeistert vom Job sind der Umfrage zufolge auch die Skandinavier: Diejenigen, die ihren Job mit Leidenschaft ausüben, sind unter Dänen, Schweden und Norwegern in der absoluten Mehrheit (86 beziehungsweise 84 Prozent). (Quelle: Mittelstanddirekt.de)
Offen bleibt die Frage, ob auch die jobliebenden Führungskräfte von den „Geführten“ geliebt werden.

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Business-Coaching in Hannover und Region

Business-Coaching in Hannover und Region zu Themen aus dem Arbeitsumfeld: Karriere, Chef, Mitarbeiter, Personalgespräch, Probleme mit Kollegen…

 

Manchmal wäre es doch gut, jemanden in der Nähe zu haben, mit dem sich ein Thema aus der Firma ganz neutral und auch diskret besprechen läßt.

Dafür bieten wir den „Business Coach „vor-Ort“ an.

Eine gute Möglichkeit um Job- und Karrierefragen zu besprechen.
Im Großraum Hannover sind die ersten 60 Minuten kostenfrei.

Business Coaching –   Interessiert ? -> Dann einfach anrufen 01511 – 4433400

Unser gesamtes Angebot finden Sie unter cobetra | coachen beraten trainieren

Business-Coaching Hannover

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Nun auch in der Datenbank von Coachfinder

Sie finden mein Profil nun auch unter http://www.coachfinder.eu

 

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Führungskraft: Einmal Coachee und zum anderen Coach für die eigenen Mitarbeiter

Spannend zu lesen und gut zusammengefasste Information zum Thema Führungskräfte und Coaching. Interessant der Blick auf die Doppelrolle: Einmal Coachee und zum anderen Coach für die eigenen Mitarbeiter. Der Aufsatz beschreibt sehr schön, wie bei Führungskräften zusätzliche Ressourcen aktiviert werden können und welche Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren im Coaching-Prozess zu beachten sind.

Genau in diesem Arbeitsfeld finden Sie auch meine Angebote. Fragen Sie einfach unverbindlich an.  Nicht jeder Coach passt zu jedem Coachee. Bauen Sie sich einen Pool von geeigneten und qualifizierten Coaches auf.

Hier der Link zum Artikel auf der Website des BDU http://www.bdu.de/artikel_2910266.html

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Beichtvater, Berater, Coach

So lautet die Überschrift eines Artikels vom 30. Mai 2011 zum Thema Manager und Coaching in der online-Ausgabe des „manager magazins“ (zum Artikel) – Worum geht es in diesem Aufsatz?

Neue Informationen zur steigenden Nachfrage nach „Coaches“ durch „Manager“.
Wie steht es mit den Anforderungen an und Qualifikationen von Coaches ?
Was ist das besondere an dieser Form des Coachings ?

Interessanter und leicht zu lesender Artikel. Und schön auch dieser Satz:

„Zu Ende ist die Arbeit des Coach, wenn

  • das Problem soweit geklärt wurde, dass der Klient weiß, wie er damit umgehen soll
  • das Problem gelöst wurde
  • der Coach weiß, dass er Denkprozess und Verhalten des Gecoachten nicht weiter beeinflussen kann
  • das Budget aufgebraucht ist.“

 

So einfach ist das.

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Wie finde ich einen Coach für Business-Coaching ?

Geht das nur noch „online“ ? Nicht nur in Städten wie Hannover gibt es heute eine Reihe geeigneter Berater, die nicht in Datenbanken aufgeführt sind. Im Großraum Hannover und Niedersachsen werden Coaching-Angebote heute noch nicht systematisch veröffentlicht. Fragen Sie daher einfach bei Ihrer zuständigen Kammer nach. Die Mitarbeiter dort verfügen über verschiedenen Adressen von Beratern, die sich auf Ihre Fragestellung spezialisiert haben. Gründer-Coaching hat nun einmal kaum etwas mit den Anforderungen zu tun, die an einen GmbH-Geschäftsführer im Mittelstand oder an Vertriebs- und Marketingexperten gestellt werden.

Um Ihr individuelles Thema erfolgreich bearbeiten zu können,  muss der Coach über ein entsprechendes Profil verfügen:  Sind Sie im Handwerk tätig ist es ideal, wenn auch der Business-Coach über Erfahrung im Handwerk verfügt. Großunternehmen und Konzern „ticken“ anders.  Auch Freiberufler und Selbstständige werden sich mit einem Berater, der in Konzernen arbeitet, eher schwer tuen. Fragen Sie immer auch nach Referenzen und lassen Sie sich typische Aufgabenstellung durch den Berater beschreiben. Gehen Sie keine „langfristigen“ Verträgen ein.  Idealerweise buchen Sie Ihren Coach auf Stundenbasis. Damit können Sie einen Beratungsprozess beenden, wenn Sie sich nicht „wohl“ mit Ihrem Coach fühlen.

In Niedersachen helfen die zuständigen Kammer, wie z.B. die Handwerkskammer Hannover oder die IHK Hannover. In der Region Hannover stehen auch die Berater von hannoverImpuls mit Tips zur Verfügung.

Andere Quellen können Ihr Steuerberater oder Bank-Berater sein. Wenn Sie sich nicht „outen“ wollen, bringen Sie den berühmten „imaginären Dritten“ in’s Spiel: „Ich suche nach einem Coach für einen guten Bekannten. Welchen Berater sollte ich zum Thema XYZ mal ansprechen?“

Viel Erfolg !

 

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„Coaching ist ein sehr mühsames Geschäft“

„Die meisten ‚Nur-Coaches‘ werden kein langes Leben haben.“ so der Marketingexperte Bernhard Kuntz hat in einem Interview auf business-wissen.de – Nach seiner Überzeugung wird das Volumen des Coachingmarkts stark überschätzt. Im Interview mit Thomas Hönscheid beschreibt er Bedingungen und Möglichkeiten für angehende Coachs und veröffentlicht seine „12 provokante Thesen zum Coachingmarkt“. (Link zum Originalartikel)

  1. Coaching ist keine Profession. Eine Coachingausbildung ist in der Regel nur eine Zusatzausbildung, die das berufliche Profil zum Beispiel eines Trainers oder Beraters abrundet.
  2. Der Begriff Coaching hat sich zu einer Leerformel entwickelt. Unter diesem „Label“ werden aus Marketinggründen von den unterschiedlichsten Anbietern die unterschiedlichsten Leistungen angeboten.
  3. Der Coachingmarkt ist kleiner als die Medien und die Anbieter von Coachingausbildungen suggerieren. Er ist zumindest nicht groß genug, um alle Selbstständigen zu ernähren, deren Visitenkarte die Berufsbezeichnung „Coach“ ziert.
  4. Die meisten sogenannten Coachings, die von Unternehmen bezahlt werden, sind faktisch (individuelle) Trainings-on-the-job. Sie dienen primär dazu, die Coachees dazu zu qualifizieren, aus Firmensicht ihre Jobs (noch) besser wahrzunehmen.
  5. Viele Newcomer im Markt machen sich recht blauäugig als Coach selbstständig – zum Beispiel weil ihnen eine berufliche Alternative fehlt. Bei einer nüchternen Analyse ihrer Marktchancen müsste man ihnen vielfach von einer Existenzgründung als Coach abraten – sei es aufgrund mangelnder fachlicher Kompetenz oder aufgrund des fehlenden „Bisses“ sich als Unternehmer in dem hart umkämpften Coachingmarkt zu behaupten.
  6. Ein guter Coach braucht auch Fach-Know-how und/oder Feld-/Branchenerfahrung. Die aktuelle Diskussion in der Coachingszene unter anderem über das Thema Komplementär-Beratung ist das stillschweigende Eingeständnis, dass dieses Know-how und diese Erfahrung manchem Coach fehlt.
  7. Jede qualifizierte persönliche Beratung beinhaltet auch Coachingelemente. Deshalb ist und bleibt es für Kunden vielfach schleierhaft, was einen Coach von einem guten Berater unterscheidet.
  8. Je höher eine Person in der Hierarchie eines Unternehmens angesiedelt ist, um so weniger achtet sie bei der Auswahl eines „Coachs“ darauf, ob dieser eine Coachingausbildung absolviert hat. Die entscheidenden Auswahlkriterien sind die berufliche Biografie des Beraters und dessen Persönlichkeit.
  9. Das Coachinggeschäft ist primär ein regionales, bei Privatzahlern oft sogar ein lokales Geschäft. Denn nur sehr wenige Coachees sind bereit, beispielweise für ein zweistündiges Coaching weite Wegstrecken zu fahren (oder dem Coach die Reise sowie Reisezeit zu bezahlen). Deshalb sollte sich das Marketing eines Coachs auf die Region fokussieren.
  10. Das Coachinggeschäft mit Privatzahlern ist ein sehr steiniges Geschäft. Nur wenige Privatpersonen können oder sind bereit, die Honorare zu bezahlen, die Coachs fordern müssen, wenn sie mit Coaching allein ihren Lebensunterhalt verdienen und eventuell sogar eine Familie ernähren möchten.
  11. Coaching ist ein „People-Business“, das weitgehend vom Ruf eines Coaches und dessen persönlichen Kontakten lebt. Entsprechend wichtig ist es für die Vermarktung eines Coachs, dass er ein aktives Networking betreibt und in den Szenen, die seine Zielgruppen sind, Präsenz zeigt.
  12. Die meisten „Nur-Coaches“ werden kein langes Leben haben. Mindestens die Hälfte der Personen, die aktuell unter der Berufsbezeichnung Coach ihre Leistungen anbieten, werden in vier, fünf Jahren entweder wieder vom Markt verschwunden sein oder unter einer anderen Berufsbezeichnung ihre Dienste anbieten.

 
Auszug

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Coaching wird salonfähig

Wenn Führungskräfte ein Coaching haben wollen, gilt das oft als Makel. Dabei kann ein Berater von außen helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

den ganzen Artikel in der ZEIT online lesen -> hier

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