„Du sollst doch kein Würstchen essen!“

„Wäre schön gewesen, das vorher zu erfahren“ schreibt Jens Bergmann in seinem spannenden Artikel zum Thema Mitarbeiterführung und was Menschen dabei im Training / Coaching von und mit Hunden lernen können.

Nicht nachgrübeln, einfach im Original nachlesen. Lohnt sich. Viel Spaß.

brand eins Online: „Du sollst doch kein Würstchen essen!“ – brand eins 05/2011 – SCHWERPUNKT: Respekt http://bit.ly/kZx4S4

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„Coaching ist ein sehr mühsames Geschäft“

„Die meisten ‚Nur-Coaches‘ werden kein langes Leben haben.“ so der Marketingexperte Bernhard Kuntz hat in einem Interview auf business-wissen.de – Nach seiner Überzeugung wird das Volumen des Coachingmarkts stark überschätzt. Im Interview mit Thomas Hönscheid beschreibt er Bedingungen und Möglichkeiten für angehende Coachs und veröffentlicht seine „12 provokante Thesen zum Coachingmarkt“. (Link zum Originalartikel)

  1. Coaching ist keine Profession. Eine Coachingausbildung ist in der Regel nur eine Zusatzausbildung, die das berufliche Profil zum Beispiel eines Trainers oder Beraters abrundet.
  2. Der Begriff Coaching hat sich zu einer Leerformel entwickelt. Unter diesem „Label“ werden aus Marketinggründen von den unterschiedlichsten Anbietern die unterschiedlichsten Leistungen angeboten.
  3. Der Coachingmarkt ist kleiner als die Medien und die Anbieter von Coachingausbildungen suggerieren. Er ist zumindest nicht groß genug, um alle Selbstständigen zu ernähren, deren Visitenkarte die Berufsbezeichnung „Coach“ ziert.
  4. Die meisten sogenannten Coachings, die von Unternehmen bezahlt werden, sind faktisch (individuelle) Trainings-on-the-job. Sie dienen primär dazu, die Coachees dazu zu qualifizieren, aus Firmensicht ihre Jobs (noch) besser wahrzunehmen.
  5. Viele Newcomer im Markt machen sich recht blauäugig als Coach selbstständig – zum Beispiel weil ihnen eine berufliche Alternative fehlt. Bei einer nüchternen Analyse ihrer Marktchancen müsste man ihnen vielfach von einer Existenzgründung als Coach abraten – sei es aufgrund mangelnder fachlicher Kompetenz oder aufgrund des fehlenden „Bisses“ sich als Unternehmer in dem hart umkämpften Coachingmarkt zu behaupten.
  6. Ein guter Coach braucht auch Fach-Know-how und/oder Feld-/Branchenerfahrung. Die aktuelle Diskussion in der Coachingszene unter anderem über das Thema Komplementär-Beratung ist das stillschweigende Eingeständnis, dass dieses Know-how und diese Erfahrung manchem Coach fehlt.
  7. Jede qualifizierte persönliche Beratung beinhaltet auch Coachingelemente. Deshalb ist und bleibt es für Kunden vielfach schleierhaft, was einen Coach von einem guten Berater unterscheidet.
  8. Je höher eine Person in der Hierarchie eines Unternehmens angesiedelt ist, um so weniger achtet sie bei der Auswahl eines „Coachs“ darauf, ob dieser eine Coachingausbildung absolviert hat. Die entscheidenden Auswahlkriterien sind die berufliche Biografie des Beraters und dessen Persönlichkeit.
  9. Das Coachinggeschäft ist primär ein regionales, bei Privatzahlern oft sogar ein lokales Geschäft. Denn nur sehr wenige Coachees sind bereit, beispielweise für ein zweistündiges Coaching weite Wegstrecken zu fahren (oder dem Coach die Reise sowie Reisezeit zu bezahlen). Deshalb sollte sich das Marketing eines Coachs auf die Region fokussieren.
  10. Das Coachinggeschäft mit Privatzahlern ist ein sehr steiniges Geschäft. Nur wenige Privatpersonen können oder sind bereit, die Honorare zu bezahlen, die Coachs fordern müssen, wenn sie mit Coaching allein ihren Lebensunterhalt verdienen und eventuell sogar eine Familie ernähren möchten.
  11. Coaching ist ein „People-Business“, das weitgehend vom Ruf eines Coaches und dessen persönlichen Kontakten lebt. Entsprechend wichtig ist es für die Vermarktung eines Coachs, dass er ein aktives Networking betreibt und in den Szenen, die seine Zielgruppen sind, Präsenz zeigt.
  12. Die meisten „Nur-Coaches“ werden kein langes Leben haben. Mindestens die Hälfte der Personen, die aktuell unter der Berufsbezeichnung Coach ihre Leistungen anbieten, werden in vier, fünf Jahren entweder wieder vom Markt verschwunden sein oder unter einer anderen Berufsbezeichnung ihre Dienste anbieten.

 
Auszug

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  • Coaching Markt für Privatpersonen
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Coaching wird salonfähig

Wenn Führungskräfte ein Coaching haben wollen, gilt das oft als Makel. Dabei kann ein Berater von außen helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

den ganzen Artikel in der ZEIT online lesen -> hier

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  • coaching wird salonfähig
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Das war ein wunderbares Osterfest

Nur Sonne und Erholung pur.
Ich habe mal auf „Internet“ verzichtet und kaum mit dem Mobiltelefon telefoniert.

Das geht tatsächlich noch.

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Förderprogramme für Gründer

1. Gründungszuschuss
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) fördert Bezieher von Arbeitslosengeld I, die durch Aufnahme der selbständigen und hauptberuflichen Tätigkeit ihre Arbeitslosigkeit beenden. Der Gründungszuschuss ist steuerfrei. 

Bis etwa April 2012 gewährt die BA neun Monate lang zusätzlich zum Arbeitslosengeld 300 Euro pro Monat zur sozialen Absicherung und weitere sechs Monate lang 300 Euro pro Monat. Danach soll der Gründungszuschuss erheblich geringer ausfallen. Der Antrag wird bei der jeweiligen Agentur für Arbeit gestellt.

Weitere Informationen auf gruendungszuschuss.de

2. KfW-Gründerkredit-StartGeld
Die KfW Bankengruppe fördert mit dem KfW-Gründerkredit-StartGeld Gründer und junge Unternehmen, die noch nicht länger als drei Jahre am Markt sind. Der Programmzinssatz des Förderkredits orientiert sich an der Entwicklung des Kapitalmarktes. Die Laufzeit beträgt fünf oder zehn Jahre.

Der Finanzierungshöchstbetrag: 100.000 Euro, davon bis zu 30.000 Euro für Betriebsmittel. Der Antrag auf die Förderung wird vor der Investition über die Hausbank gestellt.

Mehr Informationen auf den Seiten der KfW

3. KfW-Gründerkredit-Universell
Die KfW Bankengruppe fördert größere Gründungsvorhaben mit einem Kreditbedarf von mehr als 100.000 Euro mit dem KfW-Gründerkredit-Universell. Der Programmzinssatz orientiert sich an der Entwicklung des Kapitalmarkts.

Damit können Gründer 100 Prozent ihrer Investitionen und Betriebsmittel finanzieren – inklusive Übernahmen von Unternehmen oder Unternehmensteilen in Form von Asset-Deals. Die KfW gewährt höchstens zehn Millionen Euro.

Mehr Informationen auf den Seiten der KfW

4. ERP-Kapital für Gründung
Die KfW Bankengruppe fördert Gründer und junge Unternehmen, die noch nicht länger als drei Jahre am Markt sind. Der Vorteil: Die Eigenkapitalbasis wird gestärkt. So erhalten Gründer schneller einen Kredit bei anderen Banken.

Der Zinssatz für dieses Programm liegt zunächst zwischen ein und zwei Prozent und steigt nach vier Jahren auf bis zu vier Prozent an. Der Höchstbetrag des Darlehens: 500.000 Euro.

Die Voraussetzung der Förderung: Es sind Eigenmittel vorhanden. Sie müssen in den alten Bundesländern mindestens 15 Prozent und in den neuen Ländern und Berlin mindestens zehn Prozent der Förderung betragen.

Mehr Informationen auf den Seiten der KfW

5. Gründercoaching Deutschland
Der Europäischer Sozialfonds (ESP) der Europäischen Union fördert über die KfW Mittelstandsbank Unternehmensberatungen für Gründer und junge Unternehmen. Die Voraussetzung: Die Gründung oder Übernahme des Unternehmens liegt noch nicht länger als fünf Jahre zurück.

Es wird ein Zuschuss zu den Beratungskosten von bis zu 90 Prozent gewährt. Nur registrierte Berater aus der KfW-Beraterbörse sind förderungsfähig.

Das Nettoberaterhonorar für die Beratung darf insgesamt nicht mehr als 6.000 Euro betragen. Das Tageshonorar wird bis zu einer Höhe von 800 Euro gefördert, darüber hinaus gehende Beträge sind selbst zu tragen.

Die Anträge werden über Regionalpartner wie den IHKs oder Wirtschaftsförderungen an die KfW weitergeleitet.

Mehr Informationen auf den Seiten der KfW

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Weiterbildungsoffensive (WOM Plus) für den Mittelstand läuft an

Niedersachsen hat das neue Förderprogramm „Weiterbildungsoffensive für den Mittelstand Plus“ (WOM Plus) gestartet. Im Rahmen des Programms können kleine und mittlere Unternehmen aus dem ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg, der bis an Bremen heranreichte, bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) Zuschüsse für betriebsspezifische Weiterbildungen beantragen.

Der Zuschuss beträgt bis zu 35 Prozent der Weiterbildungsausgaben für mittlere und bis zu 45 Prozent für kleine Unternehmen. Wenn ein Qualifizierungsprojekt ausschließlich für benachteiligte oder behinderte Beschäftigte durchgeführt wird, ist eine zusätzliche Erhöhung des Fördersatzes um bis zu 10 Prozent möglich. Für WOM Plus stehen 1,5 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung.

„Der demographische Wandel bringt es mit sich, dass das Arbeitskräfteangebot an Berufseinsteigern in den kommenden Jahren zurückgehen wird“, erläuterte Arbeits- und Wirtschaftsminister Jörg Bode. „Um die Fachkompetenzen im Betrieb nachhaltig abzusichern, müssen die niedersächsischen Unternehmen deshalb verstärkt in die Weiterbildung der vorhandenen Belegschaften investieren.“

Weitere Informationen: www.nbank.de

 

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  • Weiterbildungsoffensive WOM
  • wom plus
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Kostenloses E-Book „Führung 2020“ ab sofort zum Download

Gudrun Happich hat auf Ihrem Blog eine Sammlung von 10 interessante Artikeln veröffentlicht, die sich mit Herausforderungen und Lösungsansätzen für den Führungsalltag beschäftigen, heute und in 10 Jahren. Dazu gibt es noch einige direkte Kommentare sowie die Auswertung zweier Umfragen  zum Thema Führung 2020.

Alle Beiträge habt Gudrun Happich einem E-Book zusammengefasst, das ab sofort kostenlos heruntergeladen werden kann

http://leistungstraeger-blog.de/

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Kostenloser Online-Rechner für Strom- und Heizkosten

Die Energiespar-Rechner stammen von der ZukunftsAgentur Brandenburg

Vom Solarrechner bis zum Standby-Check

Der kostenlose Check umfasst insgesamt 14 Tools, darunter:

  • ein Solarrechner, der Hausbesitzern konkrete und einfache Hilfe bei der Frage bietet, ob sich die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach lohnt
  • ein Heizcheck zur Überprüfung der Heizkosten
  • ein Modernisierungsratgeber, der Aufschluss gibt, ob sich der Einbau neuer Fenster lohnt
  • ein Pumpencheck mit Hinweisen, ob der Austausch einer alten Heizungspumpe gegen eine moderne Hocheffizienzpumpe sinnvoll ist
  • ein Standby-Check zur Reduktion von Stromkosten.

Die ZAB hat nach eigenen Angaben seit dem 1. April 2010 mehr als 1.500 Zugriffe auf den Rechner registriert. Das seien etwa vier Beratungen pro Tag. Die Agentur zähle ausschließlich abgeschlossene Beratungen.

Kostenlos abrufbarer Rechner im Web
Danke an das Team von mittelstanddirekt.de für den guten Tip.
Den Link zum Energiespar-Rechner finden Sie hier www.zab-energie.de

 

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König Kunde 2011 – CRM auf allen Kanälen

Cloud, Mobile und Social bestimmen die Kundenbeziehung mehr denn je

„Der Kunde ist König“ – Dieses Sprichwort trifft wohl heute mehr zu denn je.  Setzte man bis vor kurzem auf die „Geiz-ist-geil“-Mentalität, reichen Preispolitik und eine produktbezogene Kommunikation heutzutage nicht mehr aus, um den Umsatz zu steigern. Konsumenten werden – nicht zuletzt aufgrund der Masse an Informationskanälen, die ihnen heutzutage zugänglich sind – immer anspruchsvoller. Unternehmen haben realisiert, dass ein gutes Produkt alleine nicht mehr reicht, sondern die gezielte Interaktion mit Kunden den Schlüssel zum Erfolg bildet. Was jedoch können Unternehmen tun, um ihren Kunden ein bestmögliches Kundenerlebnis zu verschaffen? Aktuell lassen sich drei Bereiche ausmachen, die eine wichtige Rolle für den CRM-Sektor spielen und diesen auch in den nächsten Monaten prägen werden: Cloud Computing, Mobile Anwendungen und Social Media werden in der Beziehung zwischen Unternehmen und Kunde zunehmend den Takt vorgeben.

Ganzen Artikel lesen auf crmmanager.de

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Neueröffnung des Business Center Hannover | Design trifft Komfort

Moderne Büros, Tagungsräume und individuelle Büro-Dienstleistungen. Das bietet Gunnar Kliche, Initiator von trainingcity.de , ab sofort auch anspruchsvollen Kunden mit seinem  Business Center in Hannover an.

Ab März 2011  stehen moderne Büros, Tagungsräume und individuelle Büro-Dienstleistungen für neue Kunden zur Verfügung.  Das nach modernsten Standards errichtete Gebäude überzeugt durch seine außergewöhnliche Architektur und setzt – umweltbewusst – auf niedrigen CO2-Ausstoß. Das Gebäude erhält durch seine Glas- und Holzoptik ein transparentes und natürliches Erscheinungsbild. Mit 12 individuell und sehr modern eingerichteten Büros gehört das BCH zu den kleineren Businesscentern und überzeugt mit seiner privaten Atmosphäre. Der direkte Kontakt zur Geschäftsführung und den Mitarbeitern wird die Netzwerkbildung untereinander sehr erleichtern.
Das Konzept des Business Center Hannover ist schlüssig . Eine Anfrage und schon erhalten Sie das von Ihnen gewünschte komplett möblierte Büro mit Designerausstattung und Hightechgeräten, einen kompetenten Sekretariatsservice, in einer Lage mit optimaler Anbindung und trotzdem ruhig und grün gelegen.

Auf der neuen Website sind alle Angebote und Leistungen ausführlich beschrieben. Fragen Sie doch einfach einmal „Ihr individuelles Büro“ an.

Business Center Hannover
Inhaber Gunnar Kliche
Kampsriede 6a
D- 30659 Hannover

+49 (0) 511 9999 9730 Tel
+49 (0) 511 6165 9187 Fax
info@businesscenterhannover.de

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